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CBD-Öl - Was ist CBD und welches Öl ist das Beste?

Wir erklären euch was Cannabidiole sind und stellen euch die besten CBD-Öle für das Jahr 2021 vor.

Von CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel hört man in letzter Zeit immer häufiger und begegnet Produkten mit CBD mittlerweile sogar im Drogerie- und Supermarkt. Darüber hinaus schwärmen viele Konsumenten in den sozialen Medien von ihren positiven Erfahrungen mit CBD-Öl: schmerzstillend und entzündungshemmend ist nur eine der zu lesenden Vorteile. Doch was genau ist CBD-Öl, welche positiven Effekte hat es wirklich und was gibt es bei der Einnahme zu beachten? kochenOHNE beantwortet die wichtigsten Fragen.

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl wird aus der weiblichen Hanfpflanze (lat. Cannabis sativa) gewonnen. CBD-Öl enthält den Wirkstoff Cannabidiol, kurz CBD. CBD-Öl wird häufig auch als Cannabisöl bezeichnet.

Full Spectrum und Isolate CBD-Öl - Die Unterschiede

Bei CBD-Öl Produkten begegnen einem die Begriffe "Full Spectrum CBD" und "Isolate CBD".
Was ist der Unterschied zwischen Full Spectrum und Isolate?

Isolate CBD ist reines CBD. Mithilfe von Lösungsmitteln wird CBD in seiner Reinform extrahiert. Alle anderen Cannabinoide und pflanzliche Inhaltsstoffe werden chemisch herausgelöst.

Full Spectrum CBD enthält nicht nur den Wirkstoff CBD, sondern alle Cannabinoide der Cannabispflanze. Das Extrakt aus der Hanfpflanze wird nicht gefiltert und enthält so alle Cannabinoide und andere Stoffe wie Terpene, Vitamine, Chlorophyll und Flavonoide.

Laut einer Studie vom Lautenberg Center for General Tumor Immunology in Jerusalem ist das Full Spectrum Öl wirkungsvoller bei medizinisches Behandlungen. Isolate CBD wirkt laut der Studie nur bei einer bestimmten Dosis, das Full Spectrum CBD hingegen wirkte auch bei hohen Dosen entzündungshemmend

Alle Stoffe des Full Spectrum CBD-Öls entfalten sich in Kombination wirkungsvoller und erreichen somit den sog. Entourage-Effekt.

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Kann ich von CBD-Öl high werden?

Eines vorweg: CBD-Öl hat keine berauschende Wirkung.

Für die Gewinnung von CBD-Öl werden Nutzpflanzen verarbeitet, die von sich aus einen geringen THC-Anteil haben. CBD Öle dürfen den für den Verkauf zulässigen THC-Anteil von 0,2% nicht überschreiten. Auch eine Suchtgefahr durch CBD ist nicht gegeben, wie die WHO bestätigt hat. Der Hauptwirkstoff CBD gehört zur Gruppe der Cannabinoide. Cannabinoide sind Substanzen, die die Psyche beeinflussen können. Aus der Hanf-Pflanze können noch weitere Stoffe gewonnen werden. CBD ist dabei nur eines von über hundert Cannabinoiden, darunter auch das berauschende THC (Tetrahydrocannabinol).


CBD-Gehalt

Im Handel ist CBD-Öl in verschiedenen Konzentrationen erhältlich. Es wird in der Regel mit einem CBD-Anteil von 2%, 5% oder 15% angeboten. Es gibt aber auch stärker konzentrierte CBD-Tropfen mit einem Anteil von 30%. In seiner Reinform kann man CBD ebenfalls erwerben. Das Isolat wird in Pulverform oder als CBD-Kristalle angeboten. Der CBD-Anteil beträgt hier 98%. Gute CBD-Öl geben immer zusätzlich den genauen CBD-Gehalt in Milligramm pro Tropfen an. CBD-Öl hat als Basis fast immer Pflanzenöle, wie Hanföl oder Olivenöl.

Dosierung von CBD-Öl

Wieviel CBD pro Tag sinnvoll ist, kann leider nicht pauschal beantwortet werden. Die CBD-Dosierung ist von verschiedenen Faktoren ahängig. Diese sind: 

  • Alter,
  • Körpergewicht,
  • Vorerkrankungen,
  • Einnahme mit oder ohne Nahrung
  • Art und Ausprägung der Beschwerden sowie
  • der individuellen Körperchemie (Magen-Darm-System, Galle, Blutfluß).

Anders als bei CBD-Öl Arznei gibt es keine offiziellen Empfehlungen zur Dosierung. In Fachkreisen gilt die Regel „Start low, go slow“. Starten Sie mit einer niedrigen Dosierung, testen Sie die Wirkung über eine Woche und erhöhen Sie die Dosis nach Bedarf leicht.

Beispiel:

  • 3 x täglich 1 Tropfen niedrig konzentriertes CBD-Öl (2% CBD-Anteil)
  • bei Bedarf wöchentlich je um einen Tropfen erhöhen (also auf 3 x täglich 2 Tropfen).

Das Öl sollte dabei möglichst zur gleichen Uhrzeit und immer vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wie schmeckt CBD-Öl?

CBD-Öl hat einen intensiven Geschmack, er wird oft als nussig oder erdig beschrieben.


Dass CBD-Öle im Handel oder im Internet erhältlich sind, ist derzeit nur einem Trick zu verdanken: Sie werden als Aroma-Öl (so z.B. auch bei Rossmann), als Kosmetik- oder Tierpflegeprodukt vertrieben.

Deshalb steht in der Packungsbeilage auch nicht, wie man das Öl einnehmen soll. Entweder werden Angaben zur Verwendung ganz ausgespart oder anders angegeben, z.B.: “Täglich 1 Tropfen CBD-Aroma Öl auf ein Kissen träufeln.”.

So unglaublich sich dies anhört: Dieses Vorgehen ist bei vielen neuen Lebensmitteln der Novel Food üblich. Bis 2011 gab es zum Beispiel auch das Süßungsmittel “Stevia” nur im Kosmetikregal.

CBD-Öl kaufen: Darauf sollten Sie achten!

Gerade weil das Produkt bei uns so neu ist und die Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel noch in der Schwebe, ist ein Einkauf von CBD-Öl mit gutem Gefühl als Verbraucher nicht ganz einfach. Nicht ganz ohne Grund bestehen Bedenken ein stark THC-haltiges Produkt zu erwerben oder ein "Fake-Produkt" ganz ohne CBD-Inhalt.

Es gibt keine bereits etablierten Unternehmen, die Sicherheit geben oder zumindest sind sie diese Firmen nicht auf den ersten Blick erkennbar.

  1. Vollspektrum: Sie sollten besser ein Vollspektrum-Öl statt eines Isolat-Produktes wählen, da hier - neben dem reinen CBD - noch viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze enthalten sind, die sich ergänzen und gemeinsam gemeinsam besser im menschlichen Körper wirken.
  2. Herkunft: Kaufen Sie CBD-Öle aus deutscher oder europäischer Herstellung. Dies ist aus zwei Gründen besser:
    • Es sind Einzelfälle bekannt, bei denen CBD-Produkte mit vielfach erhöhten THC-Anteil als den gesetzlich zulässigen Werten zum Verkauf angeboten wurden. In Deutschland und Europa gibt es im Vergleich zu anderen Ländern viel mehr Kontrollen, die dies besser aufdecken. Die Produktqualität und Transparenz für den Kunden ist somit besser.
    • Lange Lagerungen und Transporte können die Qualität beeinträchtigen.
  3. Herstellungsverfahren: Die qualitativ hochwertigste Herstellung ist die die CO2-Extraktion, da hier die Inhaltsstoffe der Hanfpflanze am besten erhalten bleiben.
  4. CBD-Gehalt: Er sollte genau angegeben sein - in Milligramm pro Tropfen. Produkte, die allein die Prozentangabe (z.B. 5%) auf die Flasche bringen, sind eher unseriös. Es spricht dafür, dass keine Analyse stattgefunden hat und verhindert einen Vergleich der Produkte.
  5. Trägeröl: Achten Sie auf das Trägeröl in dem das CBD gelöst ist. Dies kann Hanfsamenöl, Kokos- oder Olivenöl sein. Besonders gesund ist Hanfsamenöl und hat die beste Omega-3 Fettsäure-Zusammensetzung.

Manchmal hilft ein Herstellercheck für eine gutes Gefühl beim Kauf. Auf der Webseite des Herstellers bekommen Sie einen Eindruck des Unternehmens und können nachlesen, wo die Hanfsamen herkommen, mit welchen Verfahren das CBD extrahiert wird und ob und wie das CBD-Öl mittels eines zertifizierten Labors überprüft wird.

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Wir empfehlen Nordic Oil und cibdol - Warum? 

cibdol stellt das CDB-Öl in schweizer Laboren her. Das bedeutet Qualität! Nicht nur der Boden, auf dem die Hanfpflanzen wachsen, wird getestet, sondern auch das Endprodukt auf Schad-, Zusatzstoffe, sowie mikrobielle Wirkstoffe. Jede Ernte wird außerdem auf THC-Gehalt getestet. Alle Ergebnisse werden transparent auf Ihrer Seite publiziert: Analysen von cibdol

Im Sortiment von cibdol findet man außerdem liposomales CBD-Öl. Liposome sollen die Bioverfügbarkeit von CBD verbessern.  

Nordic Oil baut GMO-frei und umweltschonend an. Alle Ernten werden EU-konform getestet. Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen findet man ebenso sehr transparent auf Ihrer Website veröffentlicht. Außerdem engagiert sich Nordic Oil auch für die Umwelt. Bei Nordic Oil findet man CBD-Öle mit Kurkumin angereichert. Dieser Stoff aus der Kurkuma Pflange wird zusätzlich entzündungshemmend.

Beide Hersteller reichern ihre Öle mit Terpenen an. Diese organische Verbindung sorgt für einen angenehmen Duft und zusätzliche Erholung.

CBD als Medikament

Als Arznei ist CBD verschreibungspflichtig und nur auf Rezept erhältlich. Hier ist die Dosierung meist um ein Vielfaches höher als bei den CBD-Ölen im freien Verkauf. Ein Unterschied besteht auch bei den Anwendungsgebieten. CBD als Medikament kommt bei schweren Erkrankungen wie Epilepsie, Rheuma und in der Schmerzmedizin (z.B. bei Tumorschmerz) zum Einsatz.


Positive Wirkung von CBD im Körper

CBD ist ein Cannabinoid, das die Psyche beeinflussen kann. CBD interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid System. Es wirkt im Bereich Ängste, Schmerzen, Stimmungslagen, Körpertemperatur und Erinnerungen.

CBD hilft dabei:

  • Ängste zu lindern
  • Nervosität zu lindern
  • Schmerzen zu lindern
  • Entzündungen zu lindern
  • die Muskulatur zu entspannen
  • besser zu schlafen.

All diese Wirkungen sind durch zahlreiche Studien belegt. Daher eignet sich CBD besonders zur Behandlung von:

  • Schlaf- und Durchschlafproblemen
  • Angstzuständen und Unruhe
  • Entzündungen und Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen) und
  • für Sportler

Auf die Haut kann das Hanfextrakt in Form von CBD-Salben und - Cremes ebenfalls eine beruhigende Wirkung haben.

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD

In der medizinischen Forschung widmen sich viele Studien der Behandlung mit CBD. Gute wissenschaftliche Erkenntnisse liegen bislang nur für die begleitende Behandlung von Spastiken, Übelkeit und Erbrechen durch Zytostatikatherapie bei Krebs sowie chronische Schmerzen vor. In sehr vielen Bereichen wird die Wirkung von CBD erforscht und neue Medikamente sind geplant. Bei vielen Krankheiten besteht Potential, mit CBD zu helfen. Die Forschungsergebnisse sind jedoch vielfach noch nicht abgeschlossen. Demnach sind viele der berichteten Wirkungen medizinisch noch nicht nachgewiesen.

Bei welchen Krankheiten wird CBD eingesetzt?

CBD-Öl setzt sich weltweit immer weiter durch. Auch Ärzte setzten es dort ein, wo die Wirksamkeit noch nicht vollständig erwiesen wurde. Es gibt zusätzlich weltweit eine enorme Fülle von Erfolgsberichten der Konsumenten.

CBD wird derzeit für folgende Erkrankungen eingesetzt:

  • Abhängigkeit und Entzug
  • ADHS
  • Angststörungen
  • Appetitzügelung
  • Appetitlosigkeit (Inappetenz)
  • Autismus
  • Blutarmut, allgemeine Schwäche (Kachexie)
  • Darm­er­krank­ungen
  • Depressionen
  • Rheuma-Erkrankungen, Arthritis und Arthrose
  • Epilepsie
  • Fibromyalgie
  • Krebs
  • Multiple Sklerose
  • Neuropathischer Schmerz (Nervenschmerz)
  • Parkinson
  • Schizophrenie
  • Spastik
  • Schmerztherapie
  • Tumorschmerz (Schmerzen bei Krebs)
  • Tourette-Syndrom
  • sonstige psychische Erkrankungen

Hinweis: CBD sollte nicht bei schwerer Persönlichkeitsstörung, Psychose, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen werden.

Weil die Studienlage und damit die Beweislage noch zu dünn ist, sind für CBD keine Werbeaussagen mit Gesundheitsbezug zulässig. Dies ist über die EU Health-Claims-Verordnung untersagt. Daher finden Sie auf Verpackungen grundsätzlich keine Versprechen zu Wirksamkeit und Heilung von Krankheiten. Denn wer nicht nachgewiesene Wirkungen anpreist, macht sich strafbar.


Nebenwirkungen von CBD

Die Einnahme von CBD-Öl wird gerne als nebenwirkungsfrei beworben. Es stimmt zwar, dass CBD wenig Nebenwirkungen hat. Bekannt sind aber trotzdem milde Nebenwirkungen wie

  • Mundtrockenheit
  • Müdigkeit
  • Nervosität
  • Durchfall oder
  • Schwindel.

Diese Nebenwirkungen treten gehäuft auf, wenn zu Beginn eine zu hohe Dosis eingesetzt wird. Bei einer langsamen Steigerung treten Gewöhnungseffekte ein, sodass nur vergleichsweise wenige Nebenwirkungen zu erwarten sind.

Außerdem kann es bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente zu Wechselwirkungen kommen.

Achten Sie auf Grapefruit-Warnungen

Bei bei Einnahme von Medikamenten, die in der Leber abgebaut werden, kann es durch die Hemmung eines bestimmten Enzyms zu Beeinträchtigungen kommen. Grapefruit und Medikamente sind oft kein guter Mix. Dies wurde vor 20 Jahren genau erforscht. Weist der Arzt oder die Packungsbeilage bei Einnahme von Medikamenten auf das Vermeiden von Grapefruits hin, sollte auf CBD-Öl verzichtet werden.

Hungergefühl & Appetit

Interessant ist zu beobachten, dass CBD-Öl durchaus unterschiedliche Effekte haben kann. So wird zum einen von gesteigertem Appetit berichtet, während CBD-Öl auch zur Appetitzügelung erforscht wird.

Vorsicht in der Schwangerschaft

Bei Schwangeren und Kindern ist die Wirkung von CBD noch nicht ausreichend erforscht, weshalb eher vom Konsum abzuraten ist, auch weil erste Erkenntnisse Auswirkungen auf bestimmte Enzyme in der Schwangerschaft belegen und dadurch das Plazentawachstum beeinträchtigt werden kann.

Die Geschichte der Hanfpflanze und von CBD

Die Geschichte von CBD ist eng mit der Geschichte der Hanfpflanze verbunden, deren Kultivierung als Nutzpflanze schon vor rund 5.000 bis 6.000 Jahren im heutigen China ihren Ursprung nahm. Schon damals erkannte man das medizinische Potenzial der Hanfpflanze und setzte Blätter und Blüten zur Schmerz- und Entzündungslinderung ein. Die berauschende Wirkung durch das in den Blüten enthaltene THC wurde ebenfalls früh entdeckt.

Später machte man sich die widerstandsfähigen Fasern der Hanfstängel vor allem in der Textilherstellung zu Nutze. Aber auch bei der Papierherstellung kam die schnell wachsende und anspruchslose Pflanze zum Einsatz.

Mit der Industrialisierung wurde Hanf in fast allen Bereichen durch andere Rohstoffe ersetzt. Anfang des 20. Jahrhunderts führten in den USA politische Kampagnen zur Stigmatisierung des Cannabiskonsums. Dies führte weltweit vielerorts zum Verbot von Cannabiskonsum und -anbau.

Erst in den 90er Jahren wurde die vielseitig einsetzbare Hanfpflanze wiederentdeckt und das medizinische Potenzial von CBD erkannt. Seitdem setzen sich Wissenschaftler vermehrt mit dem Stoff auseinander und erforschen die Behandlung schwerer Krankheiten mit CBD.

Wie wird CBD-Öl hergestellt?

Full Spektrum CBD-Öl wird aus den Blüten der weiblichen Hanfpflanze hergestellt. Es darf nur eine bestimmte THC-arme Hanfsorte verwendet werden. In Deutschland geht dies nur mit einer Sonderlizenz. Die Hanfblüten werden geerntet und getrocknet. Für die Extraktion des CBD gibt es 4 Verfahren: Die getrockneten Cannabis-Blüten werden

  • in Öl erwärmt,
  • in Trockeneis geschüttelt,
  • mit Lösungsmitteln wie Alkohol gelöst und danach erhitzt oder
  • mit mit CO2 durch Druck- und Temperaturunterschiede herausgelöst.

Der daraus gewonnene CBD-Extrakt wird im Anschluss in einem Speiseöl (meist Hanföl, Olivenöl oder Kokosöl) gelöst.

Was kostet CBD-Öl?

CBD-Öl ist recht teuer, weil

  • die Herstellung und Extrahierung von CBD aufwendig ist,
  • der Rohstoff, die Hanf-Nutzpflanze, samt Anbau kostspielig ist,
  • Produkte bestenfalls im Labor getestet werden, um die Qualität zu überwachen.

Ein Preisvergleich der CBD-Öle lohnt sich: CBD-Öle vergleichen

Wo kann ich CBD Öl kaufen?

In Geschäften ist CBD-Öl schwer zu bekommen: Sie finden CBD-Öl in manchen Drogeriemärkten wie Rossmann oder in der Apotheke. Daneben gibt es viele CBD-Shops (Spare mit dem Rabattcode "3FOR2" - Kaufe 3, zahle 2) und -Hersteller, die ihre CBD-Produkte online verkaufen.

Einnahme: Welche CBD-Öl Produkte gibt es?

CBD gibt es in verschiedenen Formen:

CBD-Öl

CBD-Öl ist die beliebteste Einnahmeform. Hier werden die Tropfen mit einer Pipette direkt unter die Zunge gegeben und dort eine Minute gelassen, bis sie geschluckt werden. Der Wirkstoff wird über die Schleimhäute unterhalb der Zunge besonders gut aufgenommen und entfaltet die Wirkung etwas schneller. CBD-Öle können Sie zum Beispiel hier kaufen. Spare mit dem Rabattcode 3FOR2 - Kaufe 3, zahle nur 2. 

CBD-Kapseln

In Kapselform gibt es CBD ebenfalls. CBD-Kapseln sind besonders für diejenigen, die den Geschmack des CBD-Öls nicht mögen. Sie werden auch wegen ihrer einfach Dosierung geschätzt. Die Wirkung setzt durch den Umweg über den Magen etwas langsamer ein als bei der oralen Einnahme. Geschmacksneutrale CBD-Kapseln können Sie hier kaufen

CBD-Pulver bzw. CBD-Kristalle

Bei CBD-Pulver, in seiner groberen Form auch als CBD-Kristalle bezeichnet, handelt es sich um CBD-Extrakt als Isolat bzw. in seiner Reinform. Dieses wird auch zur Herstellung von CBD-Öl genutzt. Daher wird CBD-Pulver als besonders wirksam angepriesen. Im Gegensatz zu CBD-Öl enthält es jedoch keine anderen Cannabinoide, weshalb man bei der Einnahme nicht vom vollen Wirkspektrum des CBD profitiert.

Die Einnahme von CBD-Pulver ist aber äußerst vielseitig. Man kann die Kristalle in Öl auflösen, mit Hilfe eines Vaporizers verdampfen, rauchen oder einfach oral zu sich nehmen. CBD Kristalle können Sie hier kaufen.

CBD-Liquide

Bei CBD-Liquiden handelt es sich um flüssige CBD-Präparate zum Konsum über Vaporizer und E-Zigaretten. Man benötigt dafür die entsprechende Ausrüstung wie zum Beispiel einen Vape Pen oder Vape Pod. Der Vorteil ist außerdem, dass das CBD bei der Aufnahme über die Atemwege sehr schnell seine Wirkung entfaltet. Ein CBD Vaporizer Set und CBD Liquid können Sie hier kaufen.

Lebensmittel und Kosmetik mit CBD-Zusatz

Heutzutage gibt es auch viele Produkte mit CBD-Zusatz, darunter Lebensmittel wie Gummibärchen, Kaugummis und Schokolade oder auch Kosmetikprodukte, die eine beruhigende Wirkung für die Haut versprechen. Die Dosierung ist jedoch oft nicht deutlich erkennbar und eher als niedrig einzustufen. Andererseits bietet dies Einsteigern aber auch die Möglichkeit, sich langsam und kostengünstig an CBD heranzutasten.

Wie schnell wirkt CBD Öl?

Die Wirkung von CBD-Öl, dass unter die Zunge gegeben wird, entfaltet seine Wirkung Erfahrungsberichten zufolge nach etwa 15 Minuten.

Schneller geht es, wenn CBD inhaliert wird. Da der Wirkstoff innerhalb weniger Sekunden über die Lunge in die Blutbahn gelangt, tritt die Wirkung innerhalb weniger Minuten ein.

Wie lange wirkt CBD Öl?

Es kommt natürlich sehr auf die Dosierung und Häufigkeit der Einnahme an. Experten geben für den Wirkzeitraum etwa zwei bis sechs Stunden an.


Unterschied Hanföl und CBD-Öl

Während CBD-Öl aus den Blüten der Hanfpflanze gewonnen wird, wird Hanföl aus Hanfsamen gepresst. Daher wird es auch als Hanfsamenöl bezeichnet. Da die Samen der Hanfpflanze keine Cannabinoide enthalten, kommen diese auch nicht in Hanföl vor. Hanföl wird daher nicht zur Behandlung von Schmerzen, Schlafstörungen und anderen Krankheitsbildern eingesetzt. Aufgrund des hohen Anteils an Omega-3 , ist es dennoch sehr gesund und empfehlenswert.


Kochen mit CBD-Öl

Obwohl CBD-Öl viele positive Effekte hat, ist der Geschmack nicht bei allen Konsumenten beliebt. Viele Konsumenten verarbeiten CBD-Öls einfach, um den Geschmack zu überdecken. CBD-Öl lässt sich sehr leicht in Dressings oder Smoothies mischen. Andere schwören auf Muffins oder Brownies, da man sich diese sehr gut für mehrere Tage vorbereiten kann.

KochenOHNE empfieht hier, das CBD-Öl erst kurz vor dem Verzehr auf die Portion des Essens oder Getränks zu tropfen damit

  • Fehldosierungen oder
  • Verluste der Inhaltsstoffe (durch Sauerstoff oder Hitze beim Backen)

vermieden werden.

Rezept Apfel-Smoothie mit CBD-Öl

3 Portionen


  • 1 Birne
  • 3 Äpfel
  • 1 Salatgurke
  • 100 ml Wasser
  • 6 Tropfen CBD-Öl 5%

Äpfel, Birne, Gurke waschen. Alle Früchte schälen, in kleine Stücke schneiden und mit Wasser mixen. Smoothie auf 3 Gläser je 300 ml verteilen und kurz vor dem Verzehr das CBD-Öl unterrühren.

Die Dosierung des CBD-Öl ist sehr niedrig und kann je nach Bedarf verändert werden.


Fazit: CBD-Öl ist einen Versuch wert

Um die positiven Effekte der Cannabispflanze legal, ohne Rausch und ohne Rezept zu nutzen, ist CBD-Öl eine gute Wahl. Wenn auch die Wirkungen noch nicht 100%ig erwiesen sind: Zahlreiche Studien bestätigen die vielfältigen positiven Effekte des Cannabinoids, auch im medizinischen Bereich gibt es sehr viele gute Erfahrungen und die Erfahrungsberichte der Konsumenten sprechen Bände. Wer Beschwerden hat, sollte ein gutes CBD-Öl testen und versuchen die Lebensqualität zu verbessern. Bei schweren Erkrankung sollte die Behandlung jedoch immer zusammen mit einem Arzt erfolgen.


Quellenangaben zum Text "CBD-Öl"

  1. Aerzteblatt: Das therapeutische Potenzial von Cannabis und Cannabinoiden , 26. 01. 2012, Hannover Autor: Prof. Dr. med. Müller-Vahl
  2. Uniklinik Ulm: CBD-Hype Sinn oder Unsinn?, Wien
    Autorin: Prof. Dr. med Claudia Klier
  3. Aerzteblatt: Therapie mit Cannabinoiden: Viel Erfahrung, wenig Evidenz, 2018
    Autor: Dustin Grunert
  4. Tandfonline: Effect of intrauterine marijuana exposure on fetal growth patterns and placental vascular resistance, 11.11.2019
  5. Universitätsmedizin Berlin: Cannabidiolstudie, Berlin
  6. Test- Stiftung Warentest: Grapefruit - Wechsel­wirkung mit Medikamenten, 02/2013, Berlin
  7. Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: CBD in Nahrungsergänzungsmitteln ist für Schmerzbehandlungen ungeeignet, 01.07.2019, Stuttgart
  8. Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: CBD-Öl legal auf dem Markt?, 07.08.2020, Stuttgart
  9. Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: Hanf, THC, Cannabidiol (CBD) & Co
  10. DGS-Praxisleitlinien: Cannabis in der Schmerzmedizin, 2018, Berlin
    Autoren: Dr. med. Johannes Horlemann und Norbert Schürmann
  11. UGB: Wie werden ungesättigte Fettsäuren in Pflanzenölen beim Erhitzen verändert?, 2009, Wettenberg
  12. Gründerszene: Cannabis-Startups: Welche Produkte sind überhaupt legal?, 08.03.2019, Berlin
    Autor: Stefan Musiol
  13. European Union: EU: Novel food catalogue
  14. The Lautenberg Center for General and Tumor Immunology, The Hadassah Medical School, The Hebrew University of Jerusalem, Jerusalem, Israel: Overcoming the Bell-Shaped Dose-Response of Cannabidiol by Using Cannabis Extract Enriched in Cannabidiol, 2015, Jerusalem

Autor: Daniela Hesse / Paulina Seroczynska

Alle Quellen abgerufen am 29. Januar 2021

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