nach oben

Bittere Lebensmittel

Was schmeckt bitter? In der Bitterstoffe-Lebensmittel-Tabelle erfahren Sie, welche bitteren Lebensmittel Sie essen können.

von Sabine Theiding  [Quellen]

Bittere Lebensmittel

Bitterstoffe in Lebensmitteln wirken antientzündlich und immunregulierend. Vor allem stimulieren sie Leber und Galle und regen so die Fettverdauung an. Diese natürliche Verdauungshilfe macht schlank: Es ist bewiesen, das bittere Lebensmittel beim Abnehmen helfen und den Heißhunger vertreiben. 

Tabelle: Bittere Lebensmittel

Was schmeckt bitter? Die nachstehende Tabelle zeigt, welche Lebensmittel Bitterstoffe enthalten.


Bitteres Gemüse

leicht bitteres Gemüse

bitteres Gemüse

Aubergine
Bittermelone, Bittergurke
Blumenkohl
Brokkoli
Chinakohl
Fenchel
Gurke
Kohlrabi
Mangold
Oliven
Radieschen
Rotkohl
Spinat
Weißkohl

Artischocken
Grünkohl
grüne Paprika
Rosenkohl
Sellerie
Wirsingkohl


Gegen Süßhunger

Bitterliebe-Tropfen

Fettverdauung anregen, Heißhunger vertreiben, besser Abnehmen

einfache Dosierung mit Pipette

100% natürlich aus 15 Kräutern

produziert in Deutschland, bekannt aus "Die Höhle der Löwen"

Bittertropfen

14,95 (inkl. MwSt)

Bittere Salate

leicht bittere Salatsorten

bittere Salatsorten

Endiviensalat
Friséesalat
Lollo rosso
Lollo bianco
Löwenzahn (jung)
Rucola, Rauke (scharf-bitter)

Chicorée
Löwenzahn
Radicchio


Bitteres Obst

  • Cranberrys
  • Granatapfel
  • Grapefruit
  • Orange
  • Pomelo
  • Zitrone

Die Phytonährstoffe in bitterem Obst finden sich im Fruchtfleisch, in der Schale und in der weißen Haut. 


Gewürze und Kräuter mit Bitterstoffen

  • Basilikum
  • Bärlauch
  • Bohnenkraut
  • Borretsch
  • Brennnessel
  • Dill
  • Gewürznelke
  • Ingwer
  • Kardamom
  • Kresse
  • Koriander
  • Kreuzkümmel (Cumin)
  • Kurkuma
  • Liebstöckel
  • Majoran
  • Mariendistel
  • Meerrettich
  • Minze
  • Muskat 
  • Oregano
  • Petersilie
  • Piment
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Sellerie
  • Schnittlauch
  • Schwarzkümmel
  • Senf
  • Thymian
  • Wermut
  • Zimt
  • Zwiebel

Weitere bittere Lebensmittel

  • Bitterschokolade (ab 70 % Kakaoanteil)
  • Tahini (Sesampaste)
  • Walnüsse
  • hochwertiges Olivenöl (extra Vergine) schmeckt leicht bitter und scharf im Abgang
  • Kaffee

Bittertee

Welcher Tee hat Bitterstoffe?

Es gibt viele Teesorten mit Bitterstoffen. Gängige Sorten sind:

Experten wie Dr. Anne Fleck empfehlen besonders den Löwenzahntee als Hilfe für die Fettverdauung und für die Leber bei der Gallenproduktion. Löwenzahntee wirkt auch probiotisch und pflegt die gesunde Darmflora. Trinken Sie den Tee am besten zwischen den Mahlzeiten. Für den Alltag haben sich auch Bitterstoffe als Spray oder Kapseln bewährt.


Rezepte mit Bitterstoffen

Rezepte mit bitteren Lebensmitteln

Wer wieder mehr bittere Lebensmittel essen möchte, kann sich in dieser Liste über Rezepte mit Bitterstoffen informieren. Besonders der Selleriesaft ist wegen seines bitteren Geschmacks für seine gesunde Wirkung bekannt.


40Rezepte

Fazit & Tipps für mehr Bitterstoffe im Alltag

Unsere Vorfahren aßen deutlich mehr Bitterstoffe. Heute wird weitgehend auf eine bittere Geschmacksnote verzichtet und dieser Baustein fehlt uns. Gemüse wurde sogar so gezüchtet, dass es möglichst wenig bitter schmeckt. Außerdem ist Gemüse bei vielen Menschen auch kein Hauptbestandteil mehr. 

Tatsächlich kann man sich an den Geschmack gewöhnen, indem man jeden Tag etwas Bitteres isst und die Dosis steigert. Nicht nur wer Abnehmen möchte, auch wer an Fettleber, Diabetes Typ 2 oder Morbus Crohn leidet, sollte versuchen bittere Lebensmittel der Liste wie zum Beispiel Grünkohl, Petersilie, Brokkoli, Löwenzahn, Chicorée, Kresse oder Granatapfel in den Speiseplan einzubauen. Streuen Sie Kräuter einfach über Speisen oder Brote - das ist ganz leicht. Anregungen geben auch unsere Rezepte mit bitteren Lebensmitteln.

Diese Bitterstoffe Produkte helfen

Wer viel unterwegs ist und nicht selber kocht, kann auch Bitterstoffe als Spray oder Kapseln (aber unbedingt ohne Zusatzstoffe) nehmen. Auch Bittertee, wie zum Beispiel Brennesseltee ist eine gute Ergänzung, wenn die Zeit fürs selber kochen fehlt. Beides hat sich in der Ernährungstherapie bewährt und wird oft mit einer angepassten Ernährung kombiniert. 


Quellen


letzte Aktualisierung am 02. Mai 2024, Autorin: Sabine Theiding, Gründerin kochenOHNE

 

 

Unsere Website enthält Affiliate Links (* Markierungen). Das sind Verweise zu Partner-Unternehmen. Wenn du auf den Link klickst und darüber bei unseren Partnern einkaufst, entstehen keine Zusatzkosten für dich. Wir erhalten hierfür eine geringe Provision. Du kannst uns mit deinem Einkauf unterstützen. So können wir einen Teil der Kosten für den Betrieb der Seite decken und kochenohne.de weiterhin kostenfrei anbieten.