Rotationsdiät - Was ist das?

Während der Rotationsdiät werden unverträgliche Lebensmittel vermieden. Alle anderen Lebensmittel werden in einem bestimmten Rhythmus verzehrt. Die Rotationsdiät ist ein heilender Ernährungsplan.

Die Rotationsdiät ist eine alternative Heilmethode. Das Ziel der Rotationsernährung besteht darin, Unverträglichkeiten zu heilen und neue Unverträglichkeiten zu verhinden. Damit werden Symptome und Beschwerden reduziert oder sogar behoben. 

Eine Rotationsdiät ist die richtige Therapieform, wenn feststeht welche Nahrungsmittel unverträglich sind bzw. Allergien auslösen oder um die jeweiligen Nahrungsmittel herauszufinden.

Die verträglichen Lebensmittel werden in einem Rhythmus von 4 oder 7 Tagen verzehrt. Das heißt, was heute gegessen wird, darf erst wieder in 4 bzw. 7 Tagen verzehrt werden.

Durch Allergien und Unverträglichkeiten wird der Darm und das gesamte Immunsystem belastet. Durch den Abstand der Nahrungsmittelaufnahme hat der Körper eine Chance, sich von diesen Belastungen zu erholen. Das Immunsystem wird wieder stark.

Die Wirkung der Rotationsdiät wird erreicht durch 

  • das Meiden von unverträglichen Nahrungsmitteln
  • das Rotieren von verträglichen Nahrungsmitteln
  • eine Verringerung der Anzahl der Zutaten pro Tag und
  • den Verzehr von vollwertigen und unbehandelten Nahrungsmitteln.


Es gibt zwei unterschiedliche Arten der Rotationsdiät

  • die 7-Tages-Rotation, die sich auf das Rotieren der verträglichen Nahrungsmittel stützt und
  • als Erweiterung die 4-Tages-Rotation, die zusätzlich auf artverwandte Nahrungsmittel (Lebensmittelfamilien) achtet.

 


7-Tages-Rotationsdiät

Während der Rotationsdiät werden unverträgliche Nahrungsmittel vollständig vermieden. Zwischen dem Verzehr der verträglichen Nahrungsmittel liegt ein Zeitraum von 5-7 Tagen.

Die Liste der Lebensmittel, die zu vermeiden sind, ergibt sich aus dem Testergebnis des Arztes / Labors. Alle Lebensmittel die nicht vertragen werden, sollten für mindestens 9 Wochen ganz aus dem Ernährungsplan ausgeschlossen werden. Wer die Rotationsernährung auch ohne Blut- oder Hauttest versuchen möchte, kann dies selbstverständlich ausprobieren und sein Wohlbefinden beobachten.

Für eine erfolgreiche und effiziente Rotationsdiät, sollten folgende Regeln eingehalten werden:

  • Beginnen Sie mit einem Entschlackungstag, an dem sie nichts zu sich nehmen und viel Tee und Wasser trinken.
  • Der Abstand zwischen dem Verzehr der Lebensmittel soll 5 - 7 Tage betragen.
  • Zwischen den Mahlzeiten sollen etwa 4 Stunden Zeit liegen.
  • Die Anzahl der Zutaten pro Tag soll möglichst klein sein (2-3). Essen Sie soviel sie möchten, aber unbedingt wenig unterschiedliche Nahrung.
  • Es sollen nur Lebensmittel verwendet werden, die vertragen werden bzw. gegen die keine Allergie besteht.
  • Auf Alkohol, Zucker und raffinierte Öle ist während der Rotationsdiät ganz zu verzichten.
  • Essen Sie möglichst keine konservierten Lebensmittel und Fertiggerichte. Verwenden Sie Frisches oder Tiefgefrorenes.
  • Getränke, Öle, Gewürze, Aromen gelten ebenfalls als Zutat und sind in die Nahrungsmittel-Planung einzubeziehen.


Am Ende der Vermeidungskur können die nicht verzehrten Lebensmittel nacheinander wieder zugefügt werden. Dem Immunsystem sollte dabei jedoch eine Pause von 2 Tagen gegeben werden.

Sie erstellen sich Ihren Ernährungsplan immer im Voraus für die nächsten 7 Tage. Notieren können Sie Ihre Planung in dem Vordruck Ernährungsprotokoll, das wir kostenlos zum Download anbieten.

Beobachten Sie sich dabei und registrieren Ihren Gesundheitszustand. Es ist auch sinnvoll, das Rotieren mit Lebensmitteln zur Gewohnheit werden zu lassen.


4-Tages-Rotationsdiät

Die 4-Tages-Rotationsdiät ist die Erweiterung der 7-Tages-Rotationsdiät, da hier zusätzlich auf artverwandte Nahrungsmittel (Lebensmittelfamilien) geachtet w

Während der Rotationsdiät werden unverträgliche Nahrungsmittel vollständig gemieden. Innerhalb des vorgeschriebenen 4-Tages-Rhythmus dürfen die erlaubten Lebensmittel nur einmal verzehrt werden. An einem Tag werden nur artverwandte Nahrungsmittel gegessen.

Der Ernährungsplan richtet sich nach den jeweiligen Lebensmittelfamilien.

Was sind artverwandte Nahrungsmittel?

Artverwandt sind Lebensmittel einer Lebensmittelfamilie. Tiere und Pflanzen sind aufgrund von Gemeinsamkeiten wie Aussehen, Genetik, Beschaffenheit in zoologische und botanische Familien geordnet. Die Nahrungsmittel einer Tier- oder Pflanzenfamilie enthalten chemisch sehr ähnliche oder sogar gleiche Inhaltsstoffe, die vom Immunsystem nicht unterschieden werden. Deshalb reagiert der Allergiker oft mit gleichen oder ähnlichen Reaktionen auf die miteinander verwandten Nahrungsmittel. Es besteht sozusagen eine "Verwechslung" zu dem Allergen.

Welche Nahrungsmittel in einer Familie sind, ist nicht immer offensichtlich. So gehören z.B. Haferflocken, Bambussprossen und Graspollen in die Familie der Gräser und Blumenkohl, Senf und Raps in die Familie der Kreuzblütler.

Durchführung: Rotationsplan erstellen

Ihren persönlichen Rezeptplan müssen Sie individuell nach dieser Anleitung aufstellen. Sie erstellen sich Ihren Ernährungsplan immer im Voraus für die nächsten 4 Tage. Notieren können Sie Ihre Planung in dem Formular Ernährungsprotokoll, das wir kostenlos zum Download anbieten.

Die Grundregel der 4-Tages-Rotation beinhaltet, dass an jedem Tag nur artverwandte Lebensmittel verzehrt werden dürfen. Danach ist auf diese Lebensmittel für die nächsten 4 Tage zu verzichten. Die Liste der Lebenmittelfamilien gibt Auskunft darüber, welche Lebensmittel artverwandt sind. So erkennen Sie, welche Nahrungsmittel zusammengestellt werden können.

Am ersten Tag verzehren Sie also nur Lebensmittel, die unter "Tag A" aufgeführt sind, am zweiten nur die unter "Tag B" usw. ...

 Beispiel für einen bereits erstellten Ernährungsplan nach dem Prinzip der 4-Tages-Rotation.

Für eine erfolgreiche und effiziente 4-Tages-Rotation, sollten zusätzlich folgende Regeln eingehalten werden:

  • Beginnen Sie mit einem Entschlackungstag, ohne Nahrung jedoch mit viel Tee und Wasser.
  • Der Abstand zwischen dem Verzehr der artverwandten Lebensmittel soll 4 Tage betragen.
  • Zwischen den Mahlzeiten sollen etwa 4 Stunden Zeit liegen.
  • Innerhalb der Lebensmittelfamilie sollen die Nahrungsmittel wechseln.
  • Die Anzahl der Zutaten pro Tag soll möglichst klein sein (2-3). Essen Sie soviel sie möchten, aber unbedingt wenig unterschiedliche Nahrung.
  • Es sollen nur Lebensmittel aus der individuellen Liste verwendet werden, d.h. nur die Lebensmittel, die vertragen werden oder gegen die keine Allergie besteht.
  • Auf Alkohol, Zucker und raffinierte Öle ist während der Rotationsdiät ganz zu verzichten.
  • Essen Sie möglichst keine konservierten Lebensmittel und Fertiggerichte. Verwenden Sie besser Frisches oder Tiefgefrorenes.
  • Getränke, Öle, Gewürze, Aromen gelten ebenfalls als Zutat und sind in die Nahrungsmittel-Planung einzubeziehen. 

Nach dem 4. Tag etwa sind die Bestandteile der verspeisten Lebensmittel wieder ausgeschieden und die Reaktion einer Unverträglichkeit sollte nicht mehr auftauchen. Auch Spätreaktionen sind nicht zu befürchten.

Die Wiedereinführung oder auch Provokation von nicht verträglichen Nahrungsmitteln sollte mit dem Arzt besprochen werden. Hier ist eine langsame und vorsichtige Vorgehensweise zu wählen, um den Erfolg der Vermeidungsdiät nicht zu gefährden.


Liste der Lebensmittelfamilien

Liste der artverwandten Lebensmittel / Lebensmittelfamilien

Auf dieser Seite können Sie die artverwandten Lebensmittel / Lebensmittelfamilien für den Ernährungsplan bei der 4-Tages-Rotationsdiät nachschlagen.

Die Nahrungsmittel einer Tier- oder Pflanzenfamilie sind den Tagen A - D zugeordnet. Bitte streichen sie aus dieser Liste alle Lebensmittel, die nachweislich nicht vertragen werden. Diese sind während der Rotationsdiät vollständig zu vermeiden.
Anschließend stellen Sie sich ihren individuellen Rotationsplan / Ernährungsplan zusammen. Beispiel für einen Ernährungsplan bei der 4-Tages-Rotation.

Lebensmittelfamilien zum Rotationsplan – Tag A

Knöterichgewächse: Buchweizen, Rhabarber, Sauerampfer

Kreuzblütler: Blumenkohl, Broccoli, Chinakohl, Rotkraut, Weißkraut, Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl, Radieschen, Rettich, Meerrettich (Kren), Kohlrabi, Kohlrübe, Steckrübe, weiße Rübe, Brunnenkresse, Gartenkresse, Raps, Senf

Bananengewächse: Banane

Steinbrechgewächse: Johannisbeere, Stachelbeere

Sapucaiagewächse: Paranuß, Brasilnuß, Paradiesnuß

Palmengewächse: Datteln, Kokosnuß, Palmherzen, Palmsprossen, echter Sago

Birkengewächse: Haselnuß

Sterculiagewächse: Kakao,-butter, (Schokolade), Kolanuß

Nadelhölzer: Wacholderbeeren,(Gin), Pinienkerne

Ölbaumgewächse: Oliven grün und schwarz, Olivenöl

Algen: Agar-Agar, Carragen (Dickungsmittel)

Windengewächse: Süßkartoffel, Batate, Myrtengewächse: Eukalyptus, Gewürznelke, Guave, Piment

Ingwergewächse: Ingwer, Kardamom, Curcuma (Gelbwurz)

Stechpalmengewächse: Mate-Tee

Seifenbaumgewächse: Litschi, Litschipflaume

Entenvögel: Ente, Enteneier, Gans, Gänseeier

Hühnervögel: Huhn, Hühnerei, Fasan, Pfau, Wachtel

Truthühner: Truthahn, Pute, Puteneier

Salzwasserfische: Hering, Kabeljau, Schellfisch, Rotbarsch, Makrele, Sardine, Scholae, Seezunge, Steinbutt, Lachs, Thunfisch,
Süßwasserfische: Forelle, Hecht, Renke, Wels, Schleie, Aal, Karpfen, Zander
Weichtiere: Schnecken, Weinbergschnecken

Kopffüßler: Tintenfisch

Schalen- und Krustentiere: Muscheln, Austern, Krebs, Krabben, Hummer, Langusten, Garnelen, Shrimps, Crevette

Lebensmittelfamilien zum Rotationsplan – Tag B

Gräser: Dinkel,-flocken, Grünkern, Hafer,-flocken, Mais,-mehl,-grieß (Polenta),-stärke, -zucker,-sirup,-keimöl, Popcorn, Cornflakes, Bambussprossen, Graspollen

Korbblütler: Artischocke,Chicoree,Estragon,Färberdistel,-öl (Saffloweröl), Ringelblume (Calendula), Chrysantheme,Topinambur, Arnika, Beifuß, Huflattich, Klettenwurzel, Wermut, Zichorie, Kopf-, Pflück-, Schnitt-, Römischer Salat, Endivie, Löwenzahn, Schwarzwurzel, Kamille, Schafgarbe, Goldrute (Tee), Sonnenblumenkerne, Sternanis, -öl

Rosengewächse: Apfel,-saft,-wein,-essig,-pektin, Aprikose, Hagebutte, Kirsche, Nektarine, Erdbeere, Walderdbeere,Schlehe, Mandeln, Weißdorn, Loganbeere

Gänsefußgewächse: Gänsefuß, Mangold, Spinat, Rote Beete, Zuckerrübe (-sirup, Rübenzucker), Quinoa

Sumagewächse: Mango, Cashewnuß, Pistazie

Dilleniagewächse: Kiwi

Pfeffergewächse: weißer und schwarzer Pfeffer

Baldriangewächse: Feldsalat, Nüsselsalat, Baldrianwurzel,-tee

Teegewächse: Schwarztee (z.B.China-, Assamtee) Kapuzinerkressegewächse: Kapuzinerkresse,Knospen als Kapernersatz

Maulbeergewächse: Feige, Hopfen (Bier), Maulbeere

Pilze und Hefen: Bäckerhefe, Brauhefe, Speisepilze, Schimmelpilze, (Käse)

Wolfsmilchgewächse: Cassava, Tapioka, Maniok, Perlsago, Rhizinusöl

Orchideen: echte Vanille

Buchengewächse: Bucheckern, Eßkastanie

Mohngewächse: Mohnsamen

Schachtelhalmgewächse: Zinnkraut, Schachtelhalm

Lorbeergewächse: Avocado, Zimt, Lorbeerblatt, Sassafras (etherisches Öl), Campher (Aromastoff)

Ebenholzgewächse: Kakipflaume, Amer. Dattelpflaume, Lotusfrucht

Sapotagewächse: Chicle (Kaugummigrundsubstanz)

Sauerkleegewächse: Karambole, Sternfrucht

Lebensmittelfamilien zum Rotationsplan – Tag C

Fuchsschwanzgewächse: Amaranth,-flocken, -popcorn,-mehl

Nachtschattengewächse: Kartoffel, Tomate, Baumtomate, Aubergine, Paprikaschoten,-pulver, Chili, Cayennepfeffer, Kapstachelbeere, Erdkirsche, Tabak

Doldengewächse: Karotte, Möhre, Sellerie (Knollen-,Stauden- oder Bleich-,Blatt-), Tee- Fenchel -(-Stauden, -kraut,-samen), Dill, Kerbel, Liebstöckl (Maggikraut), Petersilie, Petersilienwurzel, Anis, Koriander, Kümmel, Kreuzkümmel

Lippenblütler: Bohnenkraut, Basilikum, Oregano (Dost),Majoran, Thymian, Rosmarin, Salbei, Muskatteller -Salbei, Diptam, Minze, Pfefferminz, Menthol, Melisse, Zitronenmelisse, Arnikä, Lavendel, Taubnessel,Ysop

Ananasgewächse: Ananas

Rebengewächse: Weintraube (Wein, Sekt, Champagner, Weinbrand, wein essig, Korinthen, Rosinen, Sultaninen, Weinstein)

Walnußgewächse: Walnuß,-öl, Pecannuß

Pedaliumgewächse: Sesam,Tahin (Sesampaste), Sesamöl, Gornasio (Sesamsalz)

Leingewächse: Leinsaat, Leinöl

Cyperngewächse: Erdmandel (Chufa)

Heidekrautgewächse: Heidelbeere, Preiselbeere, Moosbeere, Bärentraube (Nierentee)

Muskatnußgewächse: Muskatnuß, Muskatblüte

Pfeilwurzgewächse: Pfeilwurzmehl

Krappgewächse: Kaffee, Waldmeister

Rautengewächse: Orange (Apfelsine), Grapefruit, Pampelmuse, Mandarine, Clernentine, Tangerine, Tangelo, Kumquat, Zitrone ,Limone, Zitronatzitrone

Rinder: Rind, Kalb, Kuhmilch, Kuhmilchprodukte, Schaf, Hammel, Lamm, Schafsmilchprodukte, Ziege, Ziegenmilchprodukte

Hasenartige: Hase, Kaninchen

Schweine: Hausschwein, Wildschwein

Wild: Hirsch, Reh

Lebensmittelfamilien zum Rotationsplan – Tag D

Gräser: Roggenflocken, Weizen,-flocken,-kleie,-keime,-keimöl,-grieß, Gerste, Hirse(-flocken), Sorghum, Reis(-flocken), Wildreis, Zuckerrohr, Melasse, Sirup, Bier, Malz(-zucker), Triticale (Kreuzung aus Roggen und Weizen)

Hülsenfrüchte: Bohnen (Busch-, Stangen-, Feuer-, Kidney-, Lima-, Mungo-), Erbsen, Kichererbsen, Linsen, Johannisbrot(-kernmehl), Carob, Sojabohnen, Sojamehl, -milch, -öl, -quark, -lecithin, Tofu, Luzerne (Alfalfa), Schabziger Klee, Sennesblätter, -schoten, Tamarinde (in Worcester sauce), Süßholz (Lakritz), Erdnüsse, Bockshornklee, Gummiarabikum, Traganth, Guar

Kürbisgewächse: Gurke, Zucchini, Zuchetti, Luffa, Melone, Kürbis,-kerne,-kernöl

Rosengewächse: Birne, Quitte, Pfirsich, Pflaume, Brombeere, Himbeere, Boysenbeere, Pimpinelle

Liliengewächse: Spargel, Porree (Lauch), Schnittlauch, Zwiebel, Schalotten, Knoblauch, Bärlauch, Aloe vera

Ahorngewächse: Ahornsirup, Ahorncreme

Lindengewächse: Lindenblüten (Tee)

Geißblattgewächse: Holunder (-blüten, -beeren)

Kapemgewächse: echte Kapern

Passionsblumengewächse: Passionsfrucht, Maracuja

Papayagewächse: Papaya, Papaia, Fleischzartmacher

Rauhblattgewächse: Borretsch, Comfrey (Beinwell), Schwarzwurz

Eisenkrautgewächse: Zitronenverbene (Tee)

Irisgewächse: Safran, Veilchenwurzel

Granatapfelgewächse: Granatapfel

Kaktusfeigengewächse: Kaktusfeigen


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