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Entenbrust mit Kirschsoße, Rotkohl und Rosmarinkartoffeln

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Zutatenliste

für Personen
Entenbrustfilet 800 Gramm
Kartoffel/n 800 Gramm
Rotkohl (selbstgemacht) 800 Gramm
Kirschen ungesüßt (Glas) 200 Gramm
Kirschsaft 150 Milliliter
Zwiebel/n (rot) 150 Gramm
Gemüsebrühe (hefefrei, glutenfrei, ohne Glutamat) 200 Milliliter
Rosmarin (frisch) 2 Gramm
Koriander (frisch) 2 Gramm
Öl (zum Braten) 1 Esslöffel / 8g
Maisstärke 2 Esslöffel / 15g
Salz etwas / 5g
schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen) etwas / 2g

Zubereitungshinweise für das Rezept

1.

Rosmarinkartoffeln als Beilage: Rosmarin waschen, trocken und fein hacken. Kartoffeln waschen oder schälen und je nach Göße vierteln oder achteln. Kartoffeln in einer Schüssel mit Rosmarin und Öl vermischen. Den Backofen auf 180° Grad vorheizen, die Kartoffeln auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und ca. 30 bis 40 Minuten auf dem mittlerer Schiene backen.

2.

Kirschen aus dem Glas abgießen, dabei den Kirschsaft auffangen. Rote Zwiebeln fein würfeln.

3.

Die Haut der Entenbrust kreuzweise einritzen, dabei nicht ins Fleisch schneiden. Ente mit Salz, Pfeffer, Koriander und Rosmarin einreiben. Im heißen Öl zuerst auf der Hautseite ungefähr 3 Minuten scharf anbraten. Wenden und auf der Fleischseite weitere 2 Minuten.

4.

Entenbrustfilets in eine feuerfeste Form setzen und zu den Rosmarinkartoffeln in den Backofen (2. Schiene von unten) geben. In 13 bis 15 Minuten fertig backen.

5.

Kirschsoße: 4 Esslöffel Bratenfett in der Pfanne lassen, Rest abgießen. Zwiebeln darin andünsten, mit dem Kirschsaft und der Gemüsebrühe ablöschen und bis auf 1/3 einkochen lassen. Kirschen, Koriander und Rosmarin zugeben und offen weitere 5 Minuten einkochen lassen. Erst jetzt nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Binden der Soße 2 Esslöffel glutenfreie Stärke (z.B. Maisstärke Mondamin) in einer Tasse mit etwas kaltem Wasser verrühren. Damit nichts klumpt oder anbrennt, den vorbereiteten Soßenbinder unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen zur Bratensoße geben. Nochmals kurz aufkochen. Hitze abschalten und die Kirschsoße erst kurz vor dem Servieren in eine Soßenschüssel füllen, damit sie warm bleibt.

6.

Vorbereiteten selbst gemachten Rotkohl in einem Topf sanft aufwärmen. Rotkohl selber machen ist ganz einfach. Man kann ihn gut ein oder zwei Tage vorher herstellen, dann ist er gut durchgezogen und schmeckt sogar noch besser. Zum Rezept: https://www.kochenohne.de/rezept/rotkohl-selber-machen/

7.

Entenbrustfilets aus dem Ofen nehmen und in Scheiben anschneiden, Rosmarinkartoffeln salzen.

8.

Entenbrustfilet, Rotkohl, Kartoffeln und Soße in vorgewärmten Schüsseln und Platten auf den Tisch stellen. Auch vorgewärmte Teller verwenden, dann bleibt das Essen länger warm - für besseres besinnliches Entspannen & Genießen.

9.

Getränkewahl: Zu diesem Entenbrustfilet mit Kirschsoße Rezept passt rote Traubenschorle oder Apfelschorle sehr gut. Wer ein alkoholisches Getränk bevorzugt bzw. wer weiss, dass er trotz Histaminintoleranz Alkohol verträgt, kann zu diesem Gericht histaminarmen Rotwein oder histaminarmen Weißwein trinken.

Wichtiger Hinweis: Prüfen Sie die in den Rezepten gemachten (Nahrungsmittel-) Angaben beim Zubereiten der Speisen. Prüfen Sie die Angaben insbesondere in Bezug auf Ihre Nahrungsmittelunverträglichkeiten und/oder Krankheiten. KochenOHNE übernimmt für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Nutzungsbedingungen.

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histaminarmes, glutenfreies Weihnachtsessen

Zubereitung

55 Min.

Ruhen

0 Min.

Fertig in

55 Min.

kj (kcal)3089 (737)
Eiweiß44,27 g
Kohlenhydrate53,21 g
Fett 38,03 g
Fructosegehalt8,29 g
Sorbitgehalt1,19 g
Glucosegehalt10,18 g
Laktosegehalt0,00 g
Saccharose2,83 g

Schwierigkeitsgrad

Normal

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  • OHNE Ei

    Rezepte ohne Ei

    "Eifrei" sind alle Rezepte die weder Eier, Eiprodukte oder verarbeitete Lebensmittel mit (versteckten) Eibestandteilen enthalten.

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste der Verpackung selbst auf Eifreiheit überprüfen.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Hühnereiweißallergie.

  • OHNE Weizen

    Rezepte ohne Weizen

    Als „weizenfrei“ sind alle Rezepte gekennzeichnet, bei denen kein Weizen und ebenfalls keine weizenähnlichen Getreidearten (wie Dinkel, Kamut, Einkorn, Emmer und Grünkern) verwendet werden. Außerdem sind keine Lebensmittel mit (versteckten) Bestandteilen dieser Getreidearten (z. B. Lakritze) enthalten.

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste der Verpackung selbst auf Weizenfreiheit überprüfen.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Weizenallergie.

  • Glutenfrei

    Glutenfreie Rezepte

    Als „glutenfrei“ sind Rezepte gekennzeichnet, die nur glutenfreie Lebensmittel und glutenfreie Produkte enthalten. Es sind keine glutenhaltigen Getreidesorten (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern, Dinkel u.a.) und auch keine Lebensmittel mit verstecktem Gluten in den Rezepten enthalten. 

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste auf der Verpackung selbst auf Glutenfreiheit überprüfen.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Zöliakie / Glutenunverträglichkeit.

  • Histaminarm

    Histaminarme Rezepte

    Histaminarme Rezepte enthalten nur Zutaten, die bei einer Histaminitoleranz verträglich sind.

    Sobald ein Lebensmittel enthalten ist, das als stark histaminhaltiges Lebensmittel bekannt ist, wird das Rezept nicht mehr als „histaminarm“ gekennzeichnet.

    Gleiches gilt für Zutaten,
    - die viele andere biogene Amine (sog. Abbauhemmer von Histamin) enthalten und
    - die Histamin im Körper freisetzen (Histaminliberatoren).

    Die „histaminarme Rezepte"-Kennzeichnung auf kochenOHNE ist sehr strikt. Alle auch nur im Verdacht stehenden potentiell unverträglichen Zutaten sind ausgeschlossen. Das bedeutet auch: Es ist wahrscheinlich, dass Betroffene nicht auf alle ausgeschlossenen Lebensmittel reagieren. 

    Pfeffer wurde als einzige Ausnahme in die „Erlaubt-Liste“ genommen, da es in der Regel in sehr kleinen Mengen verzehrt und von vielen Betroffenen vertragen wird.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur histaminarmen Ernährung.

  • OHNE Milch

    Rezepte ohne Milch

    „Milchfrei“ sind alle Rezepte die weder Milch, Milchprodukte oder verarbeitete Lebensmittel mit versteckten Milchbestandteilen enthalten.

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste der Verpackung selbst auf Milchfreiheit überprüfen. 

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Milcheiweißallergie.

  • OHNE Soja

    Rezepte ohne Soja

    Als „sojafrei“ sind alle Rezepte gekennzeichnet, bei denen kein Soja, keine Sojaprodukte oder Lebensmittel mit (versteckten) Sojabestandteilen enthalten sind. Zusätzlich dürfen keine Lebensmittel enthalten sein, in denen Soja häufig verwendet wird (wie z. B. Margarine oder Brot). 

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste der Verpackung selbst auf Sojafreiheit überprüfen.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Soja-Allergie.

  • Laktosefrei

    Laktosefreie Rezepte

    „Laktosefrei“ sind Rezepte, wenn der Laktosegehalt aller Zutaten zusammen pro Portion geringer als 5 mg (0,005 g) ist.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Laktoseintoleranz.

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