NEW RENDERED

Glutenfreie Gnocchi selber machen

4 Kommentare | 4 Favoriten
Flattr this

Zutatenliste

für Personen
Kartoffel/n 1.8 Kilogramm
Reismehl 100 Gramm
Kartoffelmehl 100 Gramm
Eier 3 Stück / 150g
Salz 1.5 Teelöffel / 8g
Pfeffer etwas / 1g
Muskatnuss (gerieben) 2 Messerspitze / 1g

Zubereitungshinweise für das Rezept

1.

Die glutenfreien Gnocchi kann man ganz einfach selber machen. Kartoffeln in einem Topf, knapp mit Wasser bedeckt 30 - 40 Minuten garen. Kartoffeln abgiessen, noch warm pellen und mit dem Kartoffelstampfer zermusen.

2.

Reis- und Kartoffelmehl untermischen und mit den Eiern, 1½ TL Salz sowie 2 Msp Pfeffer und Muskatnuss mit den Händen zu einem Teig kneten.

3.

In einem Topf 3 Liter Wasser mit 1 EL Salz zum Kochen bringen. Vom Teig teelöffelweise kleine Mengen abstechen und daraus 2 cm große Kugeln formen. Die Hände dabei mit Reismehl bestäuben. Die Kugeln mit einer Gabel leicht flach andrücken.

4.

Die glutenfreien Gnocchi in das kochende Wasser gleiten lassen und offen im Topf kochen bis sie an die Oberfläche steigen. Dies geht recht schnell. Wärmezuführ abschalten und die glutenfreien Gnocchi 2 Minuten weiter ziehen lassen. Mit der Schöpfkelle abheben und abtropfen lassen.

5.

Zu den glutenfreien Gnocchi passt als Soße Salbeibutter (auch in meinen veröffentlichten Rezepten zu finden).

Wichtiger Hinweis: Prüfen Sie die in den Rezepten gemachten (Nahrungsmittel-) Angaben beim Zubereiten der Speisen. Prüfen Sie die Angaben insbesondere in Bezug auf Ihre Nahrungsmittelunverträglichkeiten und/oder Krankheiten. KochenOHNE übernimmt für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Nutzungsbedingungen.

4 Kommentare

Um einen Kommentar verfassen zu können, müssen Sie registriert und eingeloggt sein.

Granat-Apfel
Granat-Apfel am 27. Oktober 2015 um 13:18

Diese glutenfreien Gnocchi kann wirklich ganz einfach selber machen. Hab es eben getestet und das Rezept glücklich und satt mit 5 Sternen bewertet! Ich habe übrigens Hirsemehl genommen anstatt Reismehl! Ging gut!

0
Vee-Cookie
Vee-Cookie am 05. Februar 2016 um 13:29

Supercooles Rezept: Ich hab genau die angegebene Menge glutenfreie Gnocchi gemacht und dann die Hälfte eingefroren, da wir nur ein zwei Personenhaushalt sind.

0
schrieb am 17. Januar 2017 um 20:19

Hallo, bin auch ein grosser Fan davon gleich viel zu kochen und dann einzufrieren, habt ihr die eingefrorenen Gnocci schon probiert, ist es gut gegangen?

0
Vee-Cookie
Vee-Cookie schrieb am 19. Januar 2017 um 13:07

Hi Herminchen89, ja das hat gut funktioniert, ich hab sie in einer flachen Tupperdose eingefroren. Später hab ich die glutenfreien Gnocchi einfach zum Auftauen einen halben Tag vor dem Kochen in den Kühlschrank gelegt und aufgetaut vorsichtig (!) ins kochende Wasser gelegt. Die glutenfreie Gnoccis schmecken wie frisch gemacht!

0
gluta
gluta am 10. August 2017 um 13:47

;-( irgendetwas hab ich falsch gemacht.nachdem ich die Gnocchi ins Wasser hab rutschen lassen, war es eigentlich nur noch Wasser mit Matsche. Von Gnocchi keine Spur. War so dünn, das es sogar durchs Sieb direkt in den Abfluss lief. Also: Kartoffeln gekocht, gepellt, zerstampft ....in die warme Masse Eier und Mehl hinein gegeben und geknetet.Gnocchis geformt, ins Wasser gegeben und aufgelöst, blöd geguckt und hungrig geblieben.

0
gluta
gluta am 10. August 2017 um 13:57

Doch noch satt geworden :-)) Habe die die restlichen Gnocchi einfach aufs Backblech gepackt, ca 15 min bei 175°C Umluft gebacken, Salbeibutter drauf ...... mmmmhhhhhhhhh, lecker!

0

Tolles Rezept für glutenfreie Gnocchi - Gnocchi glutenfrei & echt lecker

Zubereitung

60 Min.

Ruhen

30 Min.

Fertig in

1 Std. 30 Min.

kj (kcal)1557 (371)
Eiweiß10,11 g
Kohlenhydrate74,51 g
Fett 2,56 g
Fructosegehalt0,52 g
Sorbitgehalt0,00 g
Glucosegehalt1,14 g
Laktosegehalt0,00 g

Schwierigkeitsgrad

Einfach

Rezeptbewertung Rezepte bewerten können nur registrierte Mitglieder. Jetzt registrieren!

0.5
1.0
1.5
2.0
2.5
3.0
3.5
4.0
4.5
5.0
Ø 4.5 von 4 Stimmen

Wie gefällt Ihnen das Rezept?

Bewerten Sie mit Klick auf die Sterne

  • OHNE Weizen

    Rezepte ohne Weizen

    Als „weizenfrei“ sind alle Rezepte gekennzeichnet, bei denen kein Weizen und ebenfalls keine weizenähnlichen Getreidearten (wie Dinkel, Kamut, Einkorn, Emmer und Grünkern) verwendet werden. Außerdem sind keine Lebensmittel mit (versteckten) Bestandteilen dieser Getreidearten (z. B. Lakritze) enthalten.

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste der Verpackung selbst auf Weizenfreiheit überprüfen.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Weizenallergie.

  • Glutenfrei

    Glutenfreie Rezepte

    Als „glutenfrei“ sind Rezepte gekennzeichnet, die nur glutenfreie Lebensmittel und glutenfreie Produkte enthalten. Es sind keine glutenhaltigen Getreidesorten (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern, Dinkel u.a.) und auch keine Lebensmittel mit verstecktem Gluten in den Rezepten enthalten. 

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste auf der Verpackung selbst auf Glutenfreiheit überprüfen.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Zöliakie / Glutenunverträglichkeit.

  • Histaminarm

    Histaminarme Rezepte

    Histaminarme Rezepte enthalten nur Zutaten, die bei einer Histaminitoleranz verträglich sind.

    Sobald ein Lebensmittel enthalten ist, das als stark histaminhaltiges Lebensmittel bekannt ist, wird das Rezept nicht mehr als „histaminarm“ gekennzeichnet.

    Gleiches gilt für Zutaten,
    - die viele andere biogene Amine (sog. Abbauhemmer von Histamin) enthalten und
    - die Histamin im Körper freisetzen (Histaminliberatoren).

    Die „histaminarme Rezepte"-Kennzeichnung auf kochenOHNE ist sehr strikt. Alle auch nur im Verdacht stehenden potentiell unverträglichen Zutaten sind ausgeschlossen. Das bedeutet auch: Es ist wahrscheinlich, dass Betroffene nicht auf alle ausgeschlossenen Lebensmittel reagieren. 

    Pfeffer wurde als einzige Ausnahme in die „Erlaubt-Liste“ genommen, da es in der Regel in sehr kleinen Mengen verzehrt und von vielen Betroffenen vertragen wird.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur histaminarmen Ernährung.

  • Fructosefrei

    Fructosefreie Rezepte

    Ein Rezept wird als „fructosefrei“ gekennzeichnet, wenn dessen Fructose- und Sorbitgehalt aller Zutaten zusammen geringer als 1 g pro Portion ist.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Fructosemalabsorption (Fructoseintoleranz).

  • OHNE Milch

    Rezepte ohne Milch

    „Milchfrei“ sind alle Rezepte die weder Milch, Milchprodukte oder verarbeitete Lebensmittel mit versteckten Milchbestandteilen enthalten.

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste der Verpackung selbst auf Milchfreiheit überprüfen. 

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Milcheiweißallergie.

  • Laktosefrei

    Laktosefreie Rezepte

    „Laktosefrei“ sind Rezepte, wenn der Laktosegehalt aller Zutaten zusammen pro Portion geringer als 5 mg (0,005 g) ist.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Laktoseintoleranz.

  • Sorbitfrei

    Sorbitfreie Rezepte

    Ein Rezept wird als „sorbitfrei“ definiert, wenn alle Zutaten zusammen weniger als 0,005 g (5 mg) Sorbit pro Portion enthalten.

    Aufgrund der Rundung wird bei den Nährwertangaben zum Sorbitgehalt 0,00 g angezeigt, sobald weniger als 0,005 g enthalten sind. Dies ist jedoch durch einen Hinweis gekennzeichnet.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Sorbitintoleranz.

Rezept-Menü
Nachgekocht
von der Redaktion
von
3 Rezepte

Rezept-Kategorien

Hauptspeise Rezeptklassiker Grundrezept Kartoffel-Rezept vegan