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Rezepte bei Lebensmittelunverträglichkeit & Allergie glutenfrei, laktosefrei, histaminarm, ohne Weizen, fructosefrei, ohne Ei
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Kichererbsenmehl-Brot

Superfood-Proteinbrot, weizenfrei, glutenfrei, Paleo-Rezept

  • OHNE Weizen

    Rezepte ohne Weizen

    Als „weizenfrei“ sind alle Rezepte gekennzeichnet, bei denen kein Weizen und ebenfalls keine weizenähnlichen Getreidearten (wie Dinkel, Kamut, Einkorn, Emmer und Grünkern) verwendet werden. Außerdem sind keine Lebensmittel mit (versteckten) Bestandteilen dieser Getreidearten (z. B. Lakritze) enthalten.

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste der Verpackung selbst auf Weizenfreiheit überprüfen.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Weizenallergie.

  • Glutenfrei

    Glutenfreie Rezepte

    Als „glutenfrei“ sind Rezepte gekennzeichnet, die nur glutenfreie Lebensmittel und glutenfreie Produkte enthalten. Es sind keine glutenhaltigen Getreidesorten (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern, Dinkel u.a.) und auch keine Lebensmittel mit verstecktem Gluten in den Rezepten enthalten. 

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste auf der Verpackung selbst auf Glutenfreiheit überprüfen.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Zöliakie / Glutenunverträglichkeit.

  • Fructosearm

    Fructosearme Rezepte

    Ein Rezept wird als „fructosearm“ gekennzeichnet, wenn eine Portion zusammengerechnet weniger als 8 g Fruktose- und  Sorbit enthält und zusätzlich der Glucoseanteil (Traubenzuckeranteil) gleich hoch oder höher ist. Saccharose wird dabei zur Hälfte dem Fructose- und dem Glucosewert zugerechnet.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Fructosemalabsorption (Fructoseintoleranz).

  • OHNE Milch

    Rezepte ohne Milch

    „Milchfrei“ sind alle Rezepte die weder Milch, Milchprodukte oder verarbeitete Lebensmittel mit versteckten Milchbestandteilen enthalten.

    Nutzer sollten immer alle im Rezept gelisteten verarbeiteten bzw. industriell hergestellten Lebensmittel anhand der Zutatenliste der Verpackung selbst auf Milchfreiheit überprüfen. 

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Milcheiweißallergie.

  • Laktosefrei

    Laktosefreie Rezepte

    „Laktosefrei“ sind Rezepte, wenn der Laktosegehalt aller Zutaten zusammen pro Portion geringer als 5 mg (0,005 g) ist.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Laktoseintoleranz.

  • Sorbitfrei

    Sorbitfreie Rezepte

    Ein Rezept wird als „sorbitfrei“ definiert, wenn alle Zutaten zusammen weniger als 0,005 g (5 mg) Sorbit pro Portion enthalten.

    Aufgrund der Rundung wird bei den Nährwertangaben zum Sorbitgehalt 0,00 g angezeigt, sobald weniger als 0,005 g enthalten sind. Dies ist jedoch durch einen Hinweis gekennzeichnet.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur Ernährung bei Sorbitintoleranz.

  • Low Carb

    Rezepte ohne Kohlenhydate (Low Carb)

    Low Carb Rezepte nicht ganz ohne Kohlenhydrate. Sie haben aber immer weniger als 8 Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm, nicht mehr als 28 Gramm Kohlenhydrate pro Portion und gleichzeitig mehr Eiweiß oder mehr Fett.

Arbeitszeit

15 Min.

Fertig in

60 Min.

Kalorien

143

Level

Normal

Weitere Kategorien

  • Frühstück
  • Brot / Brötchen
  • ballaststoffhaltig
  • Low-Carb-Rezepte
  • Paleo-/Steinzeit-Ernährung
  • (Pseudo-)Getreide
  • Clean-Eating-Rezept
  • eiweißreich
  • gesund abnehmen
  • eisenhaltige Lebensmittel
pro Portion
pro 100g
Kilojoule (Kalorien) 598 (143) 1021 (244)
Eiweiß 7,35 g 12,56 g
Kohlenhydrate 7,22 g 12,33 g
Fett 9,43 g 16,10 g
Fructosegehalt 1,01 g 1,73 g
Sorbitgehalt 0,00 g 0,00 g
Glucosegehalt 1,19 g 2,04 g
Laktosegehalt 0,00 g 0,00 g
von
231 Rezepte
Nachgekocht
von der Redaktion

Zutaten

für 20Personen
Kichererbsenmehl
240 Gramm
Mandeln (gemahlen)
100 Gramm
Leinsamen (geschrotet/glutenfrei)
50 Gramm
Kürbiskerne
40 Gramm
Sesam
40 Gramm
Sonnenblumenkerne
40 Gramm
Rosmarinzweige
1 Stück / 3g
Eier
4 Stück / 230g
Trockenbackhefe
1 Packung / 17g
Wasser (handwarm)
375 Milliliter
Olivenöl (nativ)
4 Esslöffel / 30g
Salz
1 Teelöffel / 6g

Zubereitungshinweise

1.

Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden. In einem Gefäß 375 ml lauwarmes Wasser, Trockenhefe und das Öl vermischen und fünf Minuten ruhen lassen. Rosmarin vom Stiel zupfen, waschen und fein hacken.

2.

Kichererbsenmehl, gemahlene Mandeln, Rosmarin, alle Samen und Salz vermischen und in einer Schüssel zu einem Haufen formen. In die Mitte eine Mulde drücken. Die Eier hinein schlagen und mit einem Schneebesen verquirlen. Langsam die Hefemischung dazu gießen und dabei nach und nach das Kichererbsenmehl und die anderen Zutaten vom Rand nach innen unterrühren. Der Kichererbsenbrot-Teig bleibt recht flüssig. In die Kastenform füllen und gleichmäßig verteilen.

3.

Backen Sie das Brot für 45 Minuten auf der mittleren Schiene im Backofen, bis es goldbraun ist. Es geht schön auf und schmeckt fantastisch locker. Nach Ablauf der Backzeit die Garprobe machen. Dafür einen Holzspieß ins Kichererbsenmehl-Brot stecken. Haftet kein Teig daran, ist das Brot fertig. Vor dem Anschneiden auf einem Rost 20 Minuten abkühlen lassen.

4.

Das Kichererbsen-Brot bleibt ist mindestens 4 Tage haltbar. Nach 2 Tagen schmeckt es getoastet am Besten. Man kann es auch einfrieren oder glutenfreie Brot-Croutons (z.B. für den Tomaten-Brot-Salat) daraus machen.

pro Portion
pro 100g
Kilojoule (Kalorien) 598 (143) 1021 (244)
Eiweiß 7,35 g 12,56 g
Kohlenhydrate 7,22 g 12,33 g
Fett 9,43 g 16,10 g
Fructosegehalt 1,01 g 1,73 g
Sorbitgehalt 0,00 g 0,00 g
Glucosegehalt 1,19 g 2,04 g
Laktosegehalt 0,00 g 0,00 g
von
231 Rezepte
Nachgekocht
von der Redaktion
8 Kommentare
Sandrinetta
Sandrinetta schrieb am 18. September 2017 um 10:05

Wieviel Öl brauche ich für den Teig?

0 Antworten
SabineTheiding
SabineTheiding schrieb am 19. September 2017 um 17:25

Vier Esslöffel Olivenöl. Rapsöl geht auch. Ich habe die Zutat in der Liste ergänzt. Danke für den Hinweis.

0
anonymous
Heidi Schreiber schrieb am 29. September 2017 um 13:16

Wodurch könnte ich die Trockenhefe ersetzen? Durch Weinsteinbackpulver oder frische Hefe?

0 Antworten
SabineTheiding
SabineTheiding schrieb am 29. September 2017 um 13:58

Hallo Heidi, du könntest auch frische Hefe für das Kichererbsenmehl-Brot nehmen - einen ganzen Würfel - das müsste auf jeden Fall klappen. Bei Backpulver bin ich mir nicht sicher. Sag mal bescheid, wenn es geklappt hat. LG Sabine

0
anonymous
Julia schrieb am 26. Dezember 2017 um 19:20

Hallo! Das Rezept sieht gut aus und klingt lecker! Da ich allergisch auf Mandeln reagiere, wollte ich fragen, wodurch ich diese ersetzen kann?! Oder geht's auch einfach mit 100 g mehr Kichererbsenmehl? Hast du es schon mal probiert oder vielleicht einen Tipp für mich? Viele Grüße! Julia

0 Antworten
SabineTheiding
SabineTheiding schrieb am 28. Dezember 2017 um 22:52

Hi Julia, ich würde nicht mehr Kichererbsenmehl als angegeben verwenden: Wenn der Anteil zu groß wird, schmeckt es das Brot speziell und wird sehr hart. Wenn du Haselnüsse verträgst, nimm diese. Es geht bestimmt auch mit Kokosmehl! Probiert habe ich es aber noch nicht. Gib hier gern ein Feedback, wenn du es getestet hast!

0
anonymous
Edda schrieb am 13. Juni 2019 um 10:51

Was kann man anstelle von Rosmarin nehmen?

0 Antworten
anonymous
Michèle C schrieb am 09. November 2018 um 00:09

Hallo. Super Geschmack, tolles Resultat. Das Rezept kann ich empfehlen. Ich habe die Leinsamen weggelassen und eine Packung Backpulver benutzt weil ich keine Hefe hatte. Hab mich über den flüssigen Teig gewundert, aber macht nichts aus, nach 45min Backzeit ist das Brot gar. Ich denke Oliven oder/und Speckwürfel würden auch gut reinpassen.

0 Antworten
anonymous
Lara schrieb am 29. Oktober 2019 um 21:22

Hallo, ich habe das Brot gebacken. Der Teig war nicht ungewöhnlich flüssig, vielleicht zieht mein Kichererbsenmehl mehr Wasser - habe dann aber auch nicht mehr dazu getan und das Brot ging nicht auf, obwohl die Hefe vorher auf jeden Fall aktiviert war. Ich werde es aber bald nochmal versuchen.

0 Antworten
anonymous
Lara schrieb am 29. Oktober 2019 um 21:22

Hallo, ich habe das Brot gebacken. Der Teig war nicht ungewöhnlich flüssig, vielleicht zieht mein Kichererbsenmehl mehr Wasser - habe dann aber auch nicht mehr dazu getan und das Brot ging nicht auf, obwohl die Hefe vorher auf jeden Fall aktiviert war. Ich werde es aber bald nochmal versuchen.

0 Antworten
anonymous
Lara schrieb am 29. Oktober 2019 um 22:18

Nachtrag: Das Brot ist den letzten Minuten doch noch aufgegangen und schmeckt fantastisch. Habe zwei Eier, ganze Leinsamen und anstatt Sesam (den hatte ich nicht) je 10g mehr Kürbis- und Sonnenblumenkerne genommen. Es ist ein tolles Brot! Danke fürs Rezept!

0 Antworten
Paulina
Paulina schrieb am 03. Dezember 2019 um 00:03

Danke für deinen Kommentar, die flüssige Konsistenz Kichererbsen-Mehl Brotes verunsichert wirklich beim ersten Backen!

0
Paulina
Paulina schrieb am 03. Dezember 2019 um 00:03

Danke für deinen Kommentar, die flüssige Konsistenz Kichererbsen-Mehl Brotes verunsichert wirklich beim ersten Backen!

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Wichtiger Hinweis: Prüfen Sie die in den Rezepten gemachten (Nahrungsmittel-) Angaben beim Zubereiten der Speisen. Prüfen Sie die Angaben insbesondere in Bezug auf Ihre Nahrungsmittelunverträglichkeiten und/oder Krankheiten. KochenOHNE übernimmt für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Nutzungsbedingungen.

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