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Kirsch-Schmand-Kuchen vom Blech

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Zutatenliste

für Personen
Dinkelvollkornmehl 300 Gramm
Backpulver 3 Teelöffel / 7g
Rohrzucker 200 Gramm
Magerquark (Bio) 150 Gramm
Salz 1 Prise/n / 1g
Rapsöl (geschmacksneutral) 6 Esslöffel / 50g
Milch 3,5 % 6 Esslöffel / 40g
Sauerkirsche/n 750 Gramm
Eier 2 Stück / 110g
Vanille (gemahlen) 1 Teelöffel / 5g
Schmand 800 Gramm
Apfelsaft (naturtrüb) 2 Esslöffel / 12g
gehackte Mandeln 4 Esslöffel / 40g

Zubereitungshinweise für das Rezept

1.

Für den Teig: Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen. Quark abtrofpen lassen - ansonsten könnte der Quark-Öl-Teig zu feucht werden. Quark, 75g Zucker, Salz, Milch und Öl zugeben und alles mit den Knethaken des Handrührers verkneten. Teig ausrollen und auf auf dem Blech bis zum Rand verteilen. Das kleine Blech mit hohem Rand einfetten.

2.

Für den Belag die Kirschen waschen, abtropfen lassen und entsteinen. Den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) bzw.180 °C (Umluft) vorheizen.

3.

Eier, 125g Zucker und Vanille schaumig rühren, dann Schmand und Apfelsaftsaft unterrühren. Schmandcreme auf dem Teig verstreichen, Kirschen darauf verteilen. Mit den Mandelstiften bestreuen. Den Kuchen im Ofen (Mitte) ca. 30 Min. backen. Vor dem Servieren abkühlen lassen.

Wichtiger Hinweis: Prüfen Sie die in den Rezepten gemachten (Nahrungsmittel-) Angaben beim Zubereiten der Speisen. Prüfen Sie die Angaben insbesondere in Bezug auf Ihre Nahrungsmittelunverträglichkeiten und/oder Krankheiten. KochenOHNE übernimmt für die Richtigkeit der Angaben keine Gewähr. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Nutzungsbedingungen.

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Blechkuchen mit Quark-Öl-Teig

Zubereitung

40 Min.

Ruhen

30 Min.

Fertig in

1 Std. 10 Min.

kj (kcal)1445 (345)
Eiweiß6,85 g
Kohlenhydrate31,33 g
Fett 21,12 g
Fructosegehalt8,43 g
Sorbitgehalt0,44 g
Glucosegehalt8,90 g
Laktosegehalt1,62 g
Saccharose12,91 g

Schwierigkeitsgrad

Normal

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  • Histaminarm

    Histaminarme Rezepte

    Histaminarme Rezepte enthalten nur Zutaten, die bei einer Histaminitoleranz verträglich sind.

    Sobald ein Lebensmittel enthalten ist, das als stark histaminhaltiges Lebensmittel bekannt ist, wird das Rezept nicht mehr als „histaminarm“ gekennzeichnet.

    Gleiches gilt für Zutaten,
    - die viele andere biogene Amine (sog. Abbauhemmer von Histamin) enthalten und
    - die Histamin im Körper freisetzen (Histaminliberatoren).

    Die „histaminarme Rezepte"-Kennzeichnung auf kochenOHNE ist sehr strikt. Alle auch nur im Verdacht stehenden potentiell unverträglichen Zutaten sind ausgeschlossen. Das bedeutet auch: Es ist wahrscheinlich, dass Betroffene nicht auf alle ausgeschlossenen Lebensmittel reagieren. 

    Pfeffer wurde als einzige Ausnahme in die „Erlaubt-Liste“ genommen, da es in der Regel in sehr kleinen Mengen verzehrt und von vielen Betroffenen vertragen wird.

    Weitere Infos zur Nährwertberechnung und zur histaminarmen Ernährung.

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